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Der Unterschied zwischen einem Lungo- und einem Espressokaffee

Florian Fermin
Florian Fermin
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Ein Lungo oder ein Espresso, Sie haben wahrscheinlich schon von beiden Kaffeesorten gehört. Aber wissen Sie, was der Unterschied ist? Es ist allgemein bekannt, dass man bei einem Espresso mit weniger Kaffee eine kleinere Tasse bekommt und dass ein Lungo oft weniger stark ist als ein Espresso. Doch es gibt noch viele weitere Unterschiede, die wir in diesem Kaffeeblog besprechen werden.

Espresso

Espresso ist für seinen kräftigen Geschmack bekannt und gilt in Italien als „normaler“ Kaffee. Für die Zubereitung eines Espressos werden feines Kaffeemehl, hoher Druck und eine Brühzeit von ca. 25 bis 30 Sekunden verwendet. Für die Zubereitung eines Espressos wird relativ wenig Wasser verwendet, was zu dem intensiven Geschmack führt, den Sie von einem Espresso erwarten. Durch den hohen Druck beim Brühen von Espresso entsteht die bekannte Crema-Schicht auf dem Kaffee.

Lunge

Lungo ist italienisch für „lang“ und diese Kaffeesorte hat einen längeren Extraktionsprozess als Espresso. Auch für die Ausführung eines Lungos wird doppelt so viel Wasser verbraucht. Für einen Lungo wird die gleiche Kaffeemenge wie für einen Espresso benötigt, der Mahlgrad ist jedoch oft viel gröber, um eine Überextraktion zu verhindern. Da mehr Wasser über einen längeren Zeitraum durch das Kaffeemehl fließt, gelangen mehr Geschmackskomponenten in Ihren Kaffee. Dadurch wird ein Lungo-Kaffee oft bitterer als ein Espresso.

Enthält Espresso mehr Koffein?

Nein, das ist eine Fabel. Da ein Lungo-Kaffee eine längere Extraktionszeit hat, nimmt das Wasser mehr Koffein aus dem Kaffeesatz auf. Daher enthält ein durchschnittlicher Lungo mehr Koffein als ein Espresso.

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